Oberösterreich: In den Bergen und am Strom

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Die Vielseitigkeit Oberösterreichs spiegelt sich in seinen Bieren

© OÖ Tourismus/Röbl

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Oberösterreich ist ein Land mit vielen Gesichtern. Gebirgig und zerfurcht zeigt es sich im Süden. Mit eingestreuten Seen im Salzkammergut, waldreich und ursprünglich im Nationalpark Kalkalpen und in der Pyhrn-Priel Region. Wellig und fruchtbar, von Flüssen durchzogen ist Oberösterreich nördlich der Alpen bis zur Donau. Hier liegen auch seine großen Städte: Steyr, Wels und Linz an der Donau. Der große Strom Europas durchfließt das Land von West nach Ost. Nördlich seines blaugrünen Bandes erhebt sich das raue Granithochland des Mühlviertels.

Die Oberösterreicher schätzen ihre Traditionen, treiben sie immer wieder zu neuer Blüte. Sie hegen und pflegen die Gastlichkeit und schöpfen aus dem reichen Schatz ihrer Küche. Alleine der Knödel, die kulinarische Weltkugel der Oberösterreicher, bietet viel Potenzial für immer neue Ideen. Begleiten lässt er sich gerne von einem Bier. Denn aufs Brauen verstehen sie sich, die Oberösterreicher.

Mit Bayern und Tschechien haben die Oberösterreicher zwei mächtige Bierländer als Nachbarn. Hierzulande hat man aus beiden das Beste zu einer eigenständigen Biertradition vereint, die von zahlreichen Privatbrauereien hochgehalten wird. Das Innviertel und das Mühlviertel sind die Hochburgen der Braukunst. In den Innviertler Bieren schmeckt man immer noch die lange Zugehörigkeit zu Bayern. Das weiche Urgesteinswasser ist hingegen der Schatz der Mühlviertler Brauer. Es gibt dem Bier unvergleichlichen Charakter. Gebraut wird aber im ganzen Land, was die Sudkessel hergeben. Bis hinein ins Salzkammergut…

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